SPE-Phase zur Anreicherung von PCBs aus Klärschlamm
Spezielle Kombinationsphase: N: Natriumsulfat zur Entfernung von Wasserspuren. A: SiOH/AgNO3 Phase dient zur Abtrennung von Schwefel, schwefelhaltigen und polaren Verbindungen.
Empfohlene Anwendung: Extraktion von PCBs aus Klärschlamm. BIGpacks: 4.003 517
Hersteller Artikelnummer:
730109
Inhalt mg:
400 / 1400 / 400
Volumen ml:
3
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Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungWelches Acylierungsmittel ist für Ihre Probe am besten geeignet?Test-Kit zur Ermittlung der optimalen Acylierung.
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungDie Acylierung mit fluorierten Säureanhydriden eignet sich für Alkohole, Phenole, Carbonsäuren, Amine, Aminosäuren und Steroide unter Bildung von flüchtigen, stabilen Derivaten sowohl für FID als auch für ECD Detektion.Nebenprodukt der Acylierung mit Anhydriden: entsprechende Säure.Überschüssiges Reagenz und entstandene Säure sind zu entfernen.Heptafluorbuttersäureanhydrid (HFBA)M.G. 410,06 · Kp 106 - 107 °C (760 mm Hg),C3F7 - CO - O - CO - C3F7Dichte d20°/4° = 1,665
Zur Verbesserung der Flüchtigkeit, Erhöhung der thermischen Stabilität oder Erzielen einer niedrigeren Nachweisgrenze in der GC Voraussetzung: quantitative, schnelle und reproduzierbare Bildung nur eines Derivates durch Derivatisierung eingeführte Halogenatome (z.B. Trifluoracetate) ermöglichen eine spezifische Detektion (ECD) mit dem Vorteil höherer Empfindlichkeit Elutionsreihenfolgen und Fragmentierungsmuster in der MS können durch gezielte Derivatisierung beeinflusst werden.Wir liefern Reagenzien zur Silylierung - Alkylierung (Methylierung) AcylierungDie Acylation mit fluorierten Säureamiden eignet sich für Alkohole, primäre und sekundäre Amine sowie Thiole unter milden, neutralen Bedingungen. MBTFA bildet auch sehr flüchtige Derivate mit Kohlenhydraten.Nebenprodukte: entsprechende neutrale Acylamide, die durch ihre hohe Flüchtigkeit leicht zu entfernen sind; wegen der neutral Bedingungen und der günstigen chromatographischen Eigenschaften kann oft auf die Entfernung von Reagenz und Nebenprodukt verzichtet werden. Die Probenvorbereitung ist damit einfacher.N-Methyl-bis(trifluoracetamid) MBTFAM.G. 223,08 · Kp 123 - 124 °C (760 mm Hg), Dichte d20°/4° = 1,55,CF3 - CO - N(CH3) - CO - CF3Derivatisierungsmittel sind aufgrund ihrer Bestimmung sehr reaktive Substanzen. Sie sollten daher kühl und unter Feuchtigkeitsausschluss gelagert werden.Die Derivatisierungsmittel werden in Probengläsern mit Bördelkappen zur Entnahme mit der Injektionsspritze geliefert. Probengläser mit durchstochener Dichtung sind nur begrenzt haltbar und sollten schnellstens verbraucht werden.